Marokko: Mein Fazit ♥

Das hier wird mein letzter, abschließender Beitrag zu meiner Marokko Reise sein. Ich möchte euch noch sagen, wie mich die Reise verändert hat und was ich besonders toll fand.

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Zugegeben bin ich mit einem mulmigem Gefühl nach Marokko geflogen, denn ich wusste nicht was auf mich zukommen würde.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich jederzeit wieder nach Marokko reisen würde, dann aber mit meinen Eltern und meinem Freund, denn diese habe ich unglaublich vermisst!

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Trotzdem war diese Reise eine unbeschreibliche Reise und tolle Erfahrung, denn niemand kann einem diese Eindrücke nehmen, die man sammelt, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist.
Nie würde ich eine Pauschalreise in ein so geheimnisvolles Land buchen, denn du wirst nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit transportiert und kommst weder mit einheimischen, noch mit anderen Sitten in Kontakt.

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Viele Menschen aus meinem Umfeld waren schockiert, dass wir, 3 Frauen, alleine nach Marokko reisen wollten und dann auch noch auf eigene Faust. Horror Storys wie „die ziehen euch ab!“ oder „nicht dass ihr an gegrabscht werdet!“ durfte ich mir von wirklich vielen Menschen anhören. Ganz ehrlich: glaubt nicht an Klischees und Vorurteile. Wir wurden kein einziges Mal beklaut, an gegrabscht oder etwas in dieser Art. Im Gegenteil. In Marokko hatte ich abends im Souk weniger Angst als hier in Deutschland in größeren Städten! Klar versuchen die Menschen dort irgendwie an Geld zu kommen, manche Verkäufer sind auch penetrant, aber man darf auf keinen Fall vergessen, dass wir für diese Menschen unglaublich reich und wohlhabend sind. Alles in allem muss man als Frau wirklich KEINE Angst in Marokko haben.

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Wir haben viele Menschen kennen gelernt, einen Tag bei einer Nomaden Familie verbracht und gelebt wie die Nomaden. Wir haben die hintersten Ecken des Souks gesehen, die bei weitem nicht so sauber und geordnet waren wie diese, in denen sich die Touristen aufhalten.

Aber wir konnten dafür mit Menschen sprechen, konnten Menschen eine Freude machen indem wir etwas bei ihnen gekauft haben, konnten fotografieren und ihnen von unserer Welt berichten.

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Und ich habe gelernt, dankbar zu sein. Dankbar für das luxuriöse Leben, welches wir hier in Deutschland führen und das sollten wir jeden Tag sein: Dankbar, gesund zu sein, dankbar, einfach zum Arzt gehen zu können und vor allem: uns im Supermarkt aussuchen können, was wir heute essen möchten.
Ich hoffe, euch hat mein Reisetagebuch gefallen und ihr habt ein paar Eindrücke gewinnen konntet. Die schönsten Fotos werdet ihr noch auf Instagram sehen können, folgt mir auch auf Instagram: lileosa ♥

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