Isa Dora „Hydralight water-based matte Make-Up“

Huhu ihr lieben! Heute möchte ich es offiziell machen, bzw. euch etwas von meinem Ziel erzählen. Bisher habe ich ja sehr auf meine Ernährung geachtet, bzw.  woher die Produkte kommen die ich täglich zu mir nehme. Glücklicherweise zieht meine Familie in diesem Punkt zu 200% mit, so dass sich die ganze Sache als ziemlich unkompliziert erweist.

Irgendwann habe ich dann einmal über meine Kosmetik-Sammlung nachgedacht und bemerkt, dass ich eigentlich nur konventionelle (nicht nachhaltige) Produkte besitze und eigentlich nicht wirklich darauf achte woher sie kommen. Das hat mich irgendwie zum nachdenken angeregt, weshalb ich mir jetzt als Ziel gesetzt habe, so gut es nur geht darauf zu achten, nachhaltige Kosmetik zu kaufen, besonders wichtig ist mir hier eben auch, dass die Produkte nicht an Tieren getestet werden, denn vegetarisch leben und gleichzeitig Kosmetik verwenden für welche Tiere leiden und sterben kann ich irgendwie nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Manche denken sich jetzt vielleicht: „GUTEN MORGEN LIEBE LEONIE“, aber besser spätere Erkenntnis als keine 😉

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Also habe ich mir überlegt ob ich jetzt einfach meinen kompletten Schminktisch in den Müll packen soll, habe dann aber bemerkt dass das wenig Sinn machen würde. Wer kann es sich bitte leisten, die komplette, über Jahre angesammelte Kosmetik neu kaufen und dann auch noch von hochpreisigeren Marken? Vielleicht die Top-Blogger unter uns, aber sicherlich nicht ich. Also habe ich beschlossen, das ganze langsam anzugehen und nach und nach „aufzufüllen“.
An dieser Stelle möchte ich euch noch auf den nächsten Post gespannt machen, in welchem ich euch einige Marken vorstellen möchte, welche ihr mit gutem Gewissen kaufen könnt und von welchen ihr vielleicht gar nicht gedacht hättet, dass sie Tierversuchsfrei sind! Also, Blog abonnieren!

Heute möchte ich euch mein erstes veganes Produkt vorstellen, und wie ihr vielleicht schon in der Überschrift gelesen habt, handelt es sich um die vegane Foundation von der Marke „Isa Dora“.
Entdeckt habe ich diese Marke in unserer Douglas Filiale, und das gute ist, dass es diese auch in kleineren Filialen zu kaufen gibt. Der kleine Nachteil ist, dass es eine nicht ganz so günstige Marke ist.

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Von Isa Dora findet ihr verschiedene Foundation und Make Ups, allerdings war diese hier mit 16€ die günstigste von allen und ich wollte mir für den Anfang erst einmal etwas günstigeres kaufen, da ich noch nie von diesem Hersteller gehört hatte.

Zur Verpackung: Die Flasche ist aus Plastik, was ich etwas schade finde da sie nicht sehr hochwertig wirkt, allerdings ist das kein richtiger Minuspunkt denn es geht ja schließlich um den Inhalt. Was ich sehr gut finde ist, dass sie die üblichen Pumpspender hat. Eine andere Foundation dieser Marke hatte eine Pipette, was ich irgendwie komisch fand.

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Zum Inhalt: Die Foundation gibt es in einer guten Farbauswahl, ist für mich insofern gut, da ich eine etwas gelb stichige Hautfarbe habe und es schwierig ist, in der Drogerie einen passenden Farbton zu finden. Hier habe ich den Ton 61 „Classic Beige“ gewählt.

Die Foundation ist auf Wasser Basis, was ich mir für Menschen mit öliger Haut sehr gut vorstelle. Dadurch ist sie aber auch ziemlich flüssig und läuft einem auf dem Handrücken davon. Mich stört das alles nicht so wirklich, sie lässt sich wirklich super gut auftragen und das Gesicht fühlt sich wirklich nicht „zugekleistert“ an, was ich bei günstigen Foundations oft so empfunden habe. Die Deckkraft ist mittel, aber dadurch, dass sie sich klasse verteilen lässt, kann man auch ohne Probleme noch ein bisschen mit Concealer drüber pinseln.

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Einen Minuspunkt habe ich dann bei dieser eigentlich perfekten Foundation leider doch noch entdeckt: man benötigt wirklich viel Produkt. Für einmal alles einpinseln sind das ca. 2 Pumpstöße, zum Vergleich: bei günstigen Foundations war manchmal sogar 1 Pumpstoß zu viel. Ich weis nicht wie lange mir diese Foundation halten wird, ich finde es wirklich schade denn an sich hat Isa Dora eine tolle Auswahl an Produkten, jedoch bin ich enttäuscht, was die Menge die man an Foundation benötigt, anbelangt. Ich werde euch auf jeden Fall noch berichten, wie lange mir die Foundation im Endeffekt gehalten hat, als Alternative gibt es von Isa Dora noch eine BB Cream, welche ich noch gerne testen würde, denn ich finde dass BB Creams oft ähnlich Effektiv wie Foundations sind.
Ich werde euch aber auf jeden Fall noch berichten wie ich das Foundation-Problem löse.

Seit gespannt auf den nächsten Post Mädels! Bis bald, eure Leo♥

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